
Mein Name ist Emese Király. Ich wurde am 28. Mai 1981 in Budapest, Ungarn, geboren. Als meine Taufpatin mich nach ein paar Tagen sah, sagte sie folgendes zu meiner Mutter: „Sie hat schöne lange Finger. Sie wird hervorragend stehlen können.“ Es wurde aber kein Dieb aus mir. Aber ich habe gelernt, mit meinen Händen einen guten Zweck zu erfüllen. Alles begann irgendwann im Alter von 6 Jahren, als ich anfing zur Musikschule zu gehen und Klavier zu spielen. Leider dauerte meine Klavierkarriere nur 4 Jahre, aber die Liebe zur Musik blieb für immer. Alles, was Rhythmus, Gesang und Tanz ist, kann mich inspirieren.
Als kleines Kind verbrachte ich viel Zeit bei meinen Großeltern in der Mátra, in Parádsasvár. Auch seitdem ist einer meiner Lieblingsbeschäftigungen, wenn ich draußen in den Bergen sein kann. Ich liebe es zu wandern oder einfach nur die Natur zu beobachten, stehen zu bleiben und mit dem „hier und jetzt“ zu sein.
Zwischen 1989 und 1994 haben wir in Sofia, Bulgarien gelebt. Mein Vater war damals Direktor des ungarischen Kulturinstituts in Sofia. Ich bin dankbar für diese 5-jährige Erfahrung. Dank Sofia gehören zu meinen liebsten Hobbys Tennis und Radfahren, aber das größte Geschenk, das ich aus Bulgarien und durch meinen Vater bekam, ist die Sprache Bulgarisch. Ich konnte Bulgarisch auf ungafähr Muttersprache-Niveau erlernen.
Ich habe das Gymnasium schon in Budapest angefangen. Nach dem Abschluss habe ich einen einjährigen OKJ-Kurs als Tour Guide und Hostess absolviert. Diese Zeit hat meine Liebe zu Menschen geweckt, da ich einfühlsam, geduldig und hilfsbereit bin. Ich musste diese Fähigkeiten nur weiterentwickeln, also ging ich dann auf die Fachhochschule für Tourismus und Hotel. Nach meinem Abschluss habe ich nicht daran gedacht, einen Job in Ungarn zu finden. Ich wusste immer, dass ich einen Job im Ausland finden wollte.
Meine Wahl fiel auf London, wo eine 13-järige Karriere in mehreren Fachgebieten begann. In der Zwischenzeit sehnte ich mich nach dem Bereich der Massage und so begann ich 2010 eine Ausbildung. Wegen Gesundheitsprobleme konnte ich leider nur den Basic des schwedischen Massagekurs abschließen. Ein Jahr der Genesung aus meiner Krankheit begann somit in Budapest. In dieser Zeit kam Selbsterkenntnis in mein Leben, die noch immer meine Haltung, mein Glaubenssystem, mein Lebensbild und mich selbst bestimmt. Spiritualität ist ein wichtiger Teil meines Alltags und ich bemühe mich, mich selbst kennenzulernen, wer ich wirklich bin und was meine Lebensaufgabe ist.
2013 konnte ich als Projektmanager in Ungarn arbeiten. Es war eine großartige berufliche Entwicklungschance für mich, aber die Massage rief mich wieder zu sich. Nach langer Suche fand ich die Form der Massage, die für meinen Körper, meine Arbeitsbelastung und meine musikalischen Interessen am besten geeignet war: die MA-URI-Massage. Um den Kurs abzuschließen, musste ich meine Arbeit als Projektmanager aufgeben und aus Gelegenheitsarbeiten leben. Ich habe es nicht bereut, weil die MA-URI mein Leben verändert hat.
Nachdem ich jedoch die Ausbildung beendet und in die Praxis umgesetzt hatte, verspürte ich bei der Massage ein Bedürfnis nach mehr Kreativität und Freiheit und dies wurde mir schließlich durch die Lomilomi Massage, die sehr ähnlich zu MA-URI, gegeben. Ich absolvierte die Ausbildung zum Integrierten Lomilomi-Massage-Therapeuten im Witold Stanislaw Kucharczyk Training Center in Budapest. Im Laufe der Jahre hat sich meine Technik weiterentwickelt. Ich kombiniere Lomilomi mit verschiedenen Techniken, die ich zu meinem Reiki-Wissen oder zu meiner Selbsterkenntnisarbeit bringe, wie Körperarbeit, Berührungstherapie, Berührungen auf Intuition, Druck, Schaukeln. Einmal nannte ich meine Technik „visionärer Lomilomi“ – es schien mir die genaueste Formulierung. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass meine Behandlung nicht in erster Linie auf die angewandten Techniken, sondern auf bedingungslose Liebe und Akzeptanz gerichtet ist.

Als Lomilomi-Masseur und Therapeutin, habe ich auch körperliche und psychische Verbesserungen bei meinen Sitzungen erlebt, die ich als Wunder bezeichne. Ich bin dankbar, der Vermittler des Segens zu sein, den jeder durch das Lomilomi-Sakrament erfahren kann. Heutzutage brauchen die Menschen zunehmend heilende Berührung. Die Lomilomi-Massage im Tempelstil sowie die heilige und liebevolle hawaiianische Berührung können uns dabei helfen, unser Selbstbewusstsein, unsere persönliche Stärke und uns Selbst zu finden, die die Grundlage für eine wunderbare Reise zu uns und anderen bilden können.
Seit 2016 arbeite ich neben der Massage als Krankenschwester, wieder in England. Ich helfe Menschen mit Rückenmarkverletzungen, die im Rollstuhl sitzen. Ich bin ihre „Hände und Füße“, also helfe ich ihnen, ihren Alltag einfacher und wertvoller zu gestalten.
Im Frühling 2019 habe ich Ausbildungen für Access Bars®, Access Körperbehandlungen und Access Facelift® (bei Facilitatoren Kitti Vona und Andrea Hörömpő, dr.) bekommen, welche mir neue Wege und fantastische Möglichkeiten sowohl für mich als auch für meine Therapeutarbeit eröffnet haben.
Zur gleichen Zeit habe ich mich so beschlossen, dass ich nach Barcelona umziehe und mich in Spanien auf Probe stelle. Eine schwere, aber wunderbare Zeit kam. Ich war sehr dankbar dafür, dass ich die Gelegenheit bekam, in einem Luxus-SPA zu arbeiten. Das in dem Signature Spa verbrachte Halbjahr war eine der schönsten Zeitperiode meines Lebens. Ich konnte mehrere Art- und Technik von Massage kennenlernen und Einsicht in die Geheimnisse der Kosmetik, die mir bis jetzt ganz neu war, gewinnen.
Im Frühling 2020 hatte ich das Gefühl nach Mallorca umzusiedeln, so habe ich meinen Sitz dorthin verlegt. Momentan lebe und arbeite ich hier, alle meine früheren Kenntnisse sind in meinen Dienstleistungen inbegriffen.
Ich lade dich für eine Reise ein, wo du Erfahrungen über Betreuungen deines KÖRPERs, deiner SEELE und deines GEISTes sammeln und deine innere verborgene KRAFT entdecken kannst.

…Ich suche das Licht, mit dem ich in der heutigen Welt leuchten kann.
Licht in der Dunkelheit zeigt einen Weg und gibt Hoffnung. Wie Yogi Bhajan sagte: „Das einzige, was du im Leben tun musst, ist das Licht zu verbreiten. Sei ein Leuchtturm.“
Leuchttürme sind selten in einer einfachen Position. Normalerweise befinden sie sich am Rand entfernter Felsen und blicken auf die rauen Wellen und das Meer. Trotzdem halten sie ihre Positionen ruhig und beständig, leuchten und geben ihr Licht.
Nun, auf das arbeite ich hin…
